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Presse & Echo
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4. Dezember 2011
Stader Tageblatt |
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Schlag ins Wählergesicht
In Reaktion auf die Irritation um die Bürgermeister- und Stellvertreterwahl auf der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderates am 15. November in Neuland bekam die BI “Gegenwind Engelschoff” Anfragen von vielen Bürgerinnen und Bürgern...
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17. November 2011
Stader Tageblatt |
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Bürgermeisterwahl - Irretationen um die Stellvertreter
Die konstituierende Sitzung des neuen Rates am 15. November 2011 im Gasthaus “Platz 2” hat vielerorts zu Unverständnis geführt...
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31. August 2011
Stader Tageblatt |
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Politik mit Verstand!
20 Monate begleiteten sie die Gemeinderatssitzungen als Sprecher und Vertreter der Bürgerinitiative “Gegenwind Engelschoff” in den Bürgerfragestunden: Initiativensprecher Sven Frisch und sein Stellvertreter Adolf Kröncke. Jetzt wollen sie aktiv politisch mitarbeiten und stellen sich als Kandidaten zur Wahl für den neuen Engelschoffer/Neuländer Gemeinderat und stellen sich den Bürgern auf ihrem Wahlplakat vor.
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30. August 2011
Stader Tageblatt |
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Wahlkampf “mit” Zündstoff
Der kommende Wahlkampf, titulierte das Stader Tageblatt in seiner Analyse der politischen Lage, bliebe ohne Zündstoff. Für viel Zündstoff sorgten allerdings im Vorwege die beiden Kandidaten Sven Frisch und Adolf Kröncke aus den Reihen der Gegenwindler in Engelschoff, als sich die beiden für die anstehende Kommunalwahl nominieren ließen.
Nicht nur auf ihren Wahlplakaten treten sie für "Politik mit Verstand!” ein, und, “sollte es den Gegenwindlern gelingen, genügend Stimmen zu gewinnen, dann könnte der Ton in Engelschoff bald rauher werden..."
Artikel aus Stader Tageblatt »
Kommentar der BI auf Artikel » |
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12. Januar 2011
Stader Wochenblatt |
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Protest geht weiter: Düe soll zurücktreten
Düe vertrete bei den Windpark-Plänen nicht die Mehrheit der Dorfbewohner, wirft die BI „Gegenwind Engelschoff“ dem Bürgermeister vor, denn über 150 Dorfbewohner haben sich bei der BI bereits gegen die “windigen Pläne” des Rates ausgesprochen. Er solle seinen Posten räumen, fordert die BI.
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31. Dezember 2010
Stader Tageblatt |
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Schluss mit Basta-Politik
Windgegner kritisieren die lückenhafte Berichterstattung des Stader Tageblatt über die Gemeinderatssitzung.
Bürgermeister Düe habe sich, so BI Sprecher Sven Frisch, "von der PNE, der möglichen Betreiberfirma, vor den Karren spannen lassen" und forderte den Bürgermeister zum Rücktritt auf.
Berichterstattung Stader Tageblatt »
Kommentar ungekürzt der BI "Gegenwind Engelschoff" auf Berichterstattung » |
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14. Dezember 2010
Stader Tageblatt |
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Gegenwind kommt im Gemeinderat auf
Windgegner kritisieren den Rat
Es war der erste größere Meinungsaustausch auf einer Ratsitzung zwischen den Engelschoffer Gemeinderäten und der Bürgerinitiative „Gegewind Engelschoff. BI Sprecher Sven Frisch wies die Räte auf den großen Widerstand in Engelschoff hin und noch mehr: Er forderte Bürgermeister Düe zum Rücktritt auf.
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12. Juni 2010
Stader Tageblatt |
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Feierabendpolitiker spüren "Gegenwind"
Die Ratssitzung am 10. Juni 2010, die auf Grund eines Formfehlers vom 10. Mai und daraufhin erfolgtem Einspruch der BI “Gegenwind Engelschoff” mit identischer Tagesordnung wiederholt werden musste, war kurz & schmerzhaft: Etwa die Hälfte der Sitzung nutzten die “Gegenwindler”, um Fragen zu stellen.
Für Empörung in den Reihen der Feierabendpolitiker sorgte Frage 6 von BI-Sprecher Sven Frisch, “ob ihnen Geld gezahlt oder zugesagt worden wäre bei positivem Gemeinderatsbeschluss”...
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10. Juni 2010
19.30 Uhr
Feuerwehrhaus
Neuland |
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Wiederholung:
Gemeinderatssitzung von Engelschoff
Wie der Presse zu entnehmen war (Stader Tageblatt, 21. Mai und 07. Juni), handelt es sich bei der am kommenden Donnerstag (10. Juni) stattfindenden Gemeinderatssitzung um eine Wiederholung der “nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit” stattgefundenen Ratssitzung vom 10. Mai 2010 in Engelschoff.
Die “BI Gegenwind Engelschoff” hatte gegen die Sitzung und Beschlussfassung vom 10. Mai Einspruch erhoben, da diese nicht rechtzeitig öffentlich angekündigt worden war (Presse & Aushang) und Recht bekommen. |
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07. Juni 2010
Stader Tageblatt |
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Sitzung wird wiederholt
Das kommt selten vor: Der Gemeinderat Engelschoff muss die Ratssitzung vom 10. Mai wiederholen, weil dazu nicht rechtzeitig eingeladen wurde.
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21. Mai 2010
Stader Tageblatt |
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Ratssitzung in Engelschoff
muss wiederholt werden
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit fand am 10. Mai in Engelschoff eine Ratssitzung statt, die knapp 24 Stunden vor Sitzungsbeginn angekündigt wurde, in deren Verlauf Bürgermeister Düe und die Gemeinderäte unter anderem den Beschluss fassten, dass die Gemeinde Wege, Gräben und Flächen übernimmt, deren Besitzer nicht ermittelt werden können, um so Planungssicherheit zu haben für den Bau der Windräder.
Gegen die Sitzung und die Beschlussfassung erhob die “Bürgerinitiative Gegenwind Engelschoff” Einspruch und forderte die Wiederholung ein. “Die haben Recht”, räumte der Ratsvorsitzende ein und wird die Ratssitzung am 10. Juni erneut einberufen.
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21. Januar 2010
GEEST-RUNDSCHAU |
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"Landschaft verspargelt"
Sven Frisch, Sprecher und Außenvertreter der im Januar 2010 gegründeten Bürgerinitiative “Gegenwind Engelschoff”, über Windenergieanlagen, Subventionen, Landschaftszerstörung und Werteverlust der Immobilien...
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15. Dezember 2009
Stader Tageblatt |
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Windige Entscheidung
Geld regiert die Welt - besonders den Gemeinderat Engelschoffs
Ganz anders als in Ihrem Beitrag geschildert, haben wir die Gemeinderatssitzung empfunden: als eine im Vorwege bereits beschlossene Sache.
Ein Wort zur Informationspolitik des Rats im allgemeinen:
Noch am Abend der Abstimmung waren Bürger unter den Anwesenden, die bis dato von dem angeblich mehrmonatigen “Ringen der Politiker” um einen Standort in Engelschoff nichts wussten und überhaupt erstmals “Wind” von diesem Großprojekt bekommen haben - durch den “Aufruf der Gegenwindler Engelschoffs”, den diese kurzfristig vor der Ratssitzung an alle Haushalte verteilten.
Die eine Woche vor der Ratssitzung stattgefundene und so genannten Einwohner-Informations-Veranstaltung, war eher eine Propaganda-Veranstaltung unter der Leitung der künftigen Betreiber. Kritische Fragen oder Dialoge der anwesenden Bürger waren unerwünscht und wurden in einigen Fällen vom Bürgermeister Düe persönlich unterbrochen.
Zur Ratssitzung:
Am längsten sprachen jene für die Errichtung einer Windkraftindustrieanlage, die ihr Land gewinnbringend an die Windmühlenbetreiber zu verpachten bereit sind. Von großartigen, gar Millionen-Projekten, wie Autobahnschutzwälle und Wiederaufforstungen, war die Rede, die dank der schön gerechneten Gewerbesteuereinnahmen realisiert werden könnten. Geld, Geld, Geld, dieses Zauberwort war in aller Rats-Munde eher beiläufig nur sprach man über das eigentliche Thema, die “Windenergie”, oder gar davon, dass dieser unstete Strom, der dazu noch teurer ist, nicht einen einzigen Haushalt Engelschoffs zuverlässig versorgen könnte oder wurden vom Rat etwa mögliche Folgen für die Bürger ins Kalkül gezogen, wenn denn dieses Projekt Windindustrieanlage tatsächlich umgesetzt würde.
Einen schönen “weißen Flecken” in der Engelschoffer Landschaft haben Investoren und Rat da aufgetan. Dort knalle man über 140 Meter hohe Türme den Anwohnern direkt vor deren Wohnzimmer, und wenn die Ratsmitglieder samt Bürgermeister ihre Posten längst nicht mehr begleiten, bleiben die betroffenen Bürger zurück und werden für mindestens 20 Jahren unter den Folgen dieser “windigen Entscheidung” zu leiden haben:
durch den Ausverkauf & die Zerstörung einer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft durch Lärmschutz, Schattenwurf, Infraschall, Diskobeleuchtung bei Nacht und Verlust der Immobilienwerte.
Unerwähnt blieben auf der Ratssitzung auch die möglichen, späteren gesundheitlichen Probleme der Bürger :
Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Erbrechen, Bluthochdruck und Depressionen.
Auch die Pferde in Engelschoff werden von den Beeinträchtigungen der Windmühlen nicht verschont bleiben.
Bürgermeister Düe, von den Initiatoren der “Gegenwindler” am Ende der Ratssitzung gefragt, ob er denn ihr Schreiben und ihre Einwände rechtzeitig erhalten habe, antwortete diesen: “Das müsse er doch wohl nicht ernst nehmen”.
Das Schreiben führte unter der Unterschrift der Initiatoren die Anschriften jener direkt betroffenen Engelschoffer Bürgerinnen und Bürger auf, die sich spontan und auf Zuruf mit in dieses einbringen wollten.
Schon in der kommenden Woche werden die “Gegenwindler Engelschoff” ihre eigene Website haben (www.gegenwind-engelschoff.de) und sich zu ihrer ersten Gegenwind-Sitzung am 11. Dezember versammeln.
Ursula & Rüdiger Koslik
im Namen der Gegenwindler
21710 Engelschoff
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Reaktionen auf Veröffentlichung
TAGEBLATT online |
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Leserbriefveröffentlichung und Reaktionen von Lesern...
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18. 12. 2009
Internetplattform Oste
www.oste.de » |
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Auch in Engelschoff formiert sich eine Bürgerinitiative gegen Windkraftpläne...
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